"Ein Herrenquartett unterwegs"

 

Mistcapala, das sind Armin Federl, Vitus Fichtl, Tom Hake und Tobias Klug, sind unterwegs. Unterwegs auf den Bühnen der Welt. Und heute sogar bei Ihnen.

Und so paart sich beckenbauersches Selbstvertrauen mit diskreter Blasenschwäche, odolfrischer Atem mit beinahe pelzkappenartigem Haaransatz.

Das Herrenquartett beweist, dass attraktives Aussehen und Intelligenz nicht unbedingt erforderlich sind, um ein bärenstarkes Programm auf die Bretter zu zaubern: "Verschrobene Texte, trockener Humor und exzellent gespielte Musik, ein Abend, der vor Begeisterung rasend macht" (SZ)

Sie singen was das Zeug hält, blasen, quetschen, zupfen, rütteln und schütteln mehr als ein Dutzend Instrumente, teilweise sogar im Takt.

Ein Herrenquartett unterwegs.

Die vorgetragenen Texte sind Quelle der Erkenntnis, offenbaren tiefste Weisheiten: "Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen", lautet ihr Credo.

Die Presse feiert die vier Herren als "die Entdeckung" des deutschen Musikkabaretts. Da wird nicht lange genörgelt, da werden Lösungen präsentiert, zwar selten praktikabel, aber immer gut gemeint.

Das Herrenquartett unterwegs: Feinsinnig, witzig, skurril, voll sprühender Lebensfreude.

So schwärmte jüngst die Bukarester Rundschau: "Ti poki sam tuz ek falastra pilo edetku Mistcapala miserabilik."

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

 

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